Jonis Hartmann
Romanino
Rom vor über 2000 Jahren.
Ein Fluss. Eine Brücke. Ein heißer Tag. Sieben Schicksale treiben vorbei, teilen sich, finden wieder zusammen und zerfließen in der Strömung. So entsteht der Romanino - ein tragikomisches Historicon - angesiedelt zwischen Petron und Maciste, dessen still beobachtende Hauptperson der sich durch nichts von seinem Ziel abbringende Tiber ist.
Das Debüt von Jonis Hartmann im Chaotic Revelry Verlag.
ISBN 978-3-9812457-5-2
Seiten 72
Neupreis 12,95 € (Paperback)
1. Auflage
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Presse/Kritiken und sonstige Links
- "In Romanino
malt Jonis Hartmann ein düsteres Bild von Rom: es wimmelt nur so von Abfällen, Fäkalien und Tierskeletten. Er fragt an einer Stelle, was das nur für ein Volk ist und hält alle für Heuchler. Wenn sich keiner um etwas kümmert, ist es auch kein Wunder, dass alles möglich ist. „Anarchie, denn die Republik besteht aus Egoismus.", Beatrix Alfs / www.gedankenspinner.de vom 30.06.2011
- "Das Rom, das er beschreibt, könnte genauso gut jede beliebige Stadt in einem anderen Zeitalter, auch in der Gegenwart, sein. Jeder Mensch hat nur sein eigenes Wohl im Sinn und kümmert sich nicht um andere. Man begegnet sich und geht wieder auseinander, wobei man selten Einfluss auf das Leben dieser Bekanntschaft nimmt. Wer schon unten ist, der bleibt unten; wer oben ist, kann tief fallen. Was auch passiert, das Leben geht weiter, mit oder ohne den Einzelnen.", Irene Salzmann / www.literra.info vom 21.04.2012